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Titelstory "Die dynamische Fernwartung"
Computer&AUTOMATION, Ausgabe 04/2011
"Die Firma Henkel betreut weltweit verfahrenstechnische Anlagen zur Behandlung metallischer Oberflächen. Der Zugriff hierauf erfolgt über ein dynamisches Web-Portal. Um sämtliche Anforderungen an den webbasierten Zugriff erfüllen zu können, hat die auf Sicherheits- und Automationslösungen spezialisierte Firma Arkadon IT-Engineering das bestehenden To-Pass-Web-Portal von Wago zum „dynamischen“ Web-Portal weiterentwickelt. Dieses ist nun in der Lage, große Datenmengen zu analysieren und die Ergebnisse darzustellen, wie beispielsweise historische Daten für den Qualitätsnachweis. Die Datenübertragung erfolgt über einen GSM-/GPRS-Router, der einen gesicherten VPN-Tunnel aufbaut. Alle relevanten Prozessdaten werden somit gesichert auf das Web-Portal geschrieben. Das Portal erkennt eigenständig die gesteckten Automatisierungs-komponenten. Dies vereinfacht den Integrationsaufwand erheblich und sorgt für Flexibilität bei Anlagenerweiterungen. Mit dem Dynamic-Web-Portal entwickelte >> Arkadon für Henkel letztlich eine Smart-Metering-Anwendung zur Remote-Erfassung von Betriebsdaten. Eine vorprogrammierte Visualisierung bietet einen schnellen Überblick zum aktuellen Prozessverlauf und stellt verschiedene Standardfunktionen grafisch dar: Temperaturverläufe, Sollwert-Überschreitungen, ein umfassendes Alarmmanagement mit unterschiedlichen Alarmklassen sowie eine einfache Passwortvergabe. Als Ergebnis sind die Daten in verschiedenen Ansichten weltweit verfügbar."
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Sichere Anbindung mit UMTS/GPRS-Redundanz:
VPN-Gateway für mobile Anwendungen
searchnetworking.de 30.07.2009
So macht VPN wieder Spaß: Das VPN-Gateway Nuvaja VP10 arbeitet mit beliebigen VPN-Kompo-nenten unterschiedlicher Hersteller inklusive deren Zentralkomponenten zusammen. Die VPN-Appliance wurde sowohl für den Einsatz in Filialen und im Home Office, für die Integration in Maschinen (M2M-Kommunikation) als auch für mobile Anwendungsbereiche konzipiert.
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Sicherheitslücken im Bereich Automation werden vernachlässigt
VDI nachrichten, Düsseldorf, cui - 07.11.2008
Im Gespräch mit den VDI nachrichten erklärt Bernhard Tillmanns, GF der Arkadon GmbH
(zuvor CashKit GmbH) aus Neukirchen-Vluyn, warum es daher bei der IT-Sicherheit so wichtig ist, ganzheitlich zu denken.
"Die Komponenten der Gebäudetechnik entwickeln sich klar in Richtung IT-Welt. Aber für viele Hersteller ist die IT-Sicherheit gar kein Thema. Wird aber unsichere Gebäudetechnik mit dem Büronetz verbunden, bietet sich Spionen und Saboteuren eine offene Flanke. Unser Ziel ist es, die Gebäude- und Industrieautomation in die ganzheitliche Security-Strategie einzubeziehen. Dazu nutzen wir vorhandene Strukturen. So lässt sich die Investition für die Vernetzung der Gebäudetechnik deutlich senken.
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„Unternehmen müssen sich vor Attacken durch die Hintertür schützen!“
Computer Reseller News 02/2007:
Gerade im produktiven Wertschöpfungsprozeß steckt wertvollstes Unternehmens-Know-how.
Wesentliche Aspekte der Gebäudeautomation sind die Gebäudesicherheit und die Zutrittskontrolle. Hier liegt das Problem: Herkömmliche Security-Lösungen lassen sich nicht eins zu eins auf Produktionsumgebungen übertragen. Die zunehmende Vernetzung der IT-Systeme verlangt ein effektives Zusammentreffen bisher jeweils eigenständig etablierter Sicherheitsbereiche. So sehr die Vorteile auch überzeugen, die Migration zu Industrial Ethernet will gut durchdacht und geplant sein. Alle Ebenen der Netzstruktur eines Unternehmens – i.d.R. unterscheidet man zwischen Corporate Network, dem Steuerungs- und Leitnetz sowie dem eigentlichen Feld- und Produktionsnetz – sind in die Überlegungen einzubeziehen. Effizienzkriterien und Sicherheitsansprüche sind gegeneinander abzuwägen.
Um die richtige Sicherheitslösung zu finden, müssen die jeweiligen Produktionsbedingungen und Anforderungen für die Unternehmens- und Anlagensicherheit genau analysiert und verstanden werden. Die gegenwärtige Situation: Vielfach sprechen die Spezialisten aus der Gebäude- und Anlagen-automation auf der einen Seite - und die Spezialisten aus der IT- und Kommunikations-branche auf der anderen Seite - verschiedene Sprachen. Trotz höchster Fachkompetenz ergeben sich somit erhebliche Streuverluste in der Kommunikation und Projektrealisierung.

